Steuerberater-Examen 2013/2014

Der Berufsstand wächst stetig - gleichwohl besteht hoher "Nachwuchsbedarf"

"Hochverzinsliche Anlage": Die Fortbildung zum "Steuerberater"

Marina Hepp
Unsere Teilnehmerin Marina Hepp
Bernhard Pirzer
Unser Teilnehmer Bernhard Pirzer

Am 01. Januar 2012 hatten die Steuerberaterkammern in Deutschland 89.899 Mitglieder – so viele wie niemals zuvor. In den zurückliegenden 10 Jahren ist die Zahl der Steuerberater um mehr als 27 % gestiegen. Das stetige Wachstum des Berufsstandes belegt die unverminderte Attraktivität des steuerberatenden Berufs. Ungeachtet dessen ist aufgrund des mit 50,8 Jahren relativ hohen Durchschnittsalters eines Steuerberaters in der Zukunft von einem erheblichen Bedarf an Nachwuchskräften auszugehen.

Sollten Sie sich also für den ohne Zweifel recht "steinigen und beschwerlichen Weg" zum Steuerberater-Examen entschließen, dürfen Sie zurecht davon ausgehen, dass Ihre zeitlichen und finanziellen Investitionen sich zweifelsfrei als eine "hochverzinsliche Anlage" herausstellen werden, denn im Lichte der in den nächsten Jahren und Dekaden zu erwartenden demografischen Veränderungen werden Steuerberater als hoch qualifizierte Fachkräfte eine äußerst knappe "Ressource" sein. 
 
"Steuerberater"-Lehrgänge gehören zu den Kernkompetenzen der "SOMMERHOFF AKADEMIE", und aufgrund meiner (nun beinahe schon 20-jährigen selbstständigen) Tätigkeit als Steuerberater sind mir insbesondere unsere diesbezüglichen Seminare zur Prüfungsvorbereitung eine "Herzensangelegenheit"; Sie dürfen deshalb darauf vertrauen, dass ich mich selbst kümmere - von der Lehrgangskonzeption über die Erstellung der Lernmaterialien bis zur Stundenplanung.

Sie fragen sich, aus welchem besonderen Grunde Sie sich in Anbetracht der zahlreichen Angebote der verschiedenen Wettbewerber für unsere Offerte entscheiden sollten?

Christine Bohl
Unsere Teilnehmerin Christine Bohl
Bettina Bruns
Unsere Teilnehmerin Bettina Bruns
Die kurze Replik lautet: Weil meine eigenen (eher negativen) Erfahrungen, die ich während der Zeit meiner Vorbereitung auf die Berater-Prüfung gemacht habe, in die Konzeption unseres Angebotes eingeflossen sind.
 
Eine etwas ausführlichere Antwort erlaube ich mir nachstehend:
Ich hatte mich seinerzeit, d. h. vor nun etwa 21 Jahren, für einen ca. 15-monatigen Samstagslehrgang eines in NRW ansässigen Anbieters entschieden, und dies hatten neben mir noch exakt 289 andere "Steuerberateranwärter" getan. So saßen wir also Samstag für Samstag von 09:00 bis 17:00 Uhr zwar im größten verfügbaren Saal einer Volkshochschule, aber trotzdem beengt beieinander und versuchten, den Ausführungen des jeweils "diensthabenden" Dozenten zu folgen und seine handschriftlich auf Folien erstellten Notizen "abzupinnen", die er mittels "Overhead-Projektor" auf die Leinwand "warf". Das war zwar nicht sehr effizient, aber dafür schon nach kurzer Zeit ziemlich ermüdend... Fragen stellen konnte man in Betracht der "Heerschar" von Teilnehmern natürlich kaum bis überhaupt nicht, und so war mir schnell klar, dass diese Form der Vorbereitung ("Vorlesung" hören und Folien abschreiben, aber ohne die Möglichkeit der Diskussion "neuralgischer" Punkte) für ein erfolgreiches Steuerberater-Examen nicht ausreichen würde. Erschwerend hinzu kam, dass "unwichtige" Steuerarten, wie z. B. die Gewerbesteuer, gar nicht auf dem Lehrplan zu finden waren, oder Fachgebiete wie "Internationales Steuerrecht" sehr "stiefmütterlich" behandelt und mit nur einem oder sogar lediglich einem halben Unterrichtstag bedacht wurden.

"Eine Vorbereitung muss obligatorisch alle "Bausteine" enthalten, die nun einmal unabdingbar sind, um das "Projekt" Steuerberater-Examen (auf Anhieb) erfolgreich abzuschließen. Als Teilnehmer braucht man individuelle Begleitung und verantwortliche Ansprechpartner, die auch vor Ort erreichbar sind".

Unsererseits infolge dieser Erkenntnisse schriftlich geäußerte Kritik blieb seitens des Veranstalters unbeantwortet (abgesehen von Mahnschreiben, die uns Teilnehmer wissen ließen, dass bei fortgesetzter Zurückbehaltung von Teilen der Lehrgangsgebühr ein Ausschluss von den Lehrveranstaltungen die Folge wäre). Einen verantwortlichen Ansprechpartner gab es nicht.
 
Michael Mintert
Unser Teilnehmer Michael Mintert
Jennifer Jansen
Unsere Teilnehmerin Jennifer Jansen
Schon bald nach Lehrgangsbeginn wurde mir und vielen anderen Teilnehmern dann klar, dass ein "Crash-Kurs" (= "Repetitorium"), ein Klausurentraining sowie eine Vorbereitung auf die mündliche Prüfung in dem erworbenen "Leistungspaket" gar nicht enthalten war. Wollte man diese - für einen erfolgreichen Prüfungsdurchlauf kaum verzichtbaren - Angebote nutzen, mussten diese kostenpflichtig nachgebucht werden. Was meine "Leidensgenossen" und ich in Erkenntnis der "Alternativlosigkeit" auch taten... Als die für die entsprechenden "Module" anberaumten Termine dann allerdings näher rückten, gab es die nächste Überraschung: Den "Hauptlehrgang" hatten wir am Standort A besucht - die Repetitorien hingegen wurden nur in der Stadt B, die einige Hundert Kilometer von meinem Wohnort entfernt lag, durchgeführt. Ähnliches geschah im Zusammenhang mit der mündlichen Vorbereitung. Hatten wir eine Wahl? Eben. So mussten wir also weitere (nicht einkalkulierte) Kosten für Fahrt, Unterkunft sowie Verpflegung aufwenden.
 
Einige Monate später konnte ich dann allerdings glücklicherweise die "Zinsen" der erheblichen "Investitionen ernten", denn nach der mündlichen Prüfung im Finanzministerium des Landes NRW durfte ich meine Bestellungsurkunde aus den Händen des Prüfungsausschussvorsitzenden entgegennehmen. Damit gehörte ich allerdings zu einer Minderheit, denn lediglich 30 % derjenigen, die die Prüfung angetreten hatten, konnten diese auch auf Anhieb erfolgreich abschließen...
 
Als ich dann nur kurze Zeit später mit einem Geschäftspartner meinen eigenen (ersten) Bildungsträger gegründet hatte, wussten wir aufgrund der selbst gemachten Erfahrungen bereits recht  genau, was wir unseren künftigen "Schützlingen" bieten und wovor wir sie bewahren wollten, und darin sehe ich bis heute die Vorteile, durch die sich das SOMMERHOFF-Studienkonzept von dem anderer Anbieter deutlich unterscheidet:
  • Ein überschaubarer, aber gleichwohl angemessener Zeitrahmen für die Prüfungsvorbereitung, der ausschließt, dass im Rahmen des Lehrgangs ein anderer Stand der Gesetzgebung vermittelt wird als jener, der letztlich den Prüfungen zugrundegelegt wird. Deshalb führen wir unsere gesamte Vorbereitung im Jahr der schriftlichen Prüfung durch.

  • Eine 15- oder mehrmonatige Vorbereitung ist definitiv zu lang; die Inhalte der zu Beginn des Lehrgangs durchgeführten Veranstaltungen sind längst in Vergessenheit geraten bzw. müssen zeitaufwendig wieder "restauriert" werden. Deshalb beginnt unsere Vorbereitung etwa 4 Monate vor den 3 schriftlichen Prüfungsterminen.

  • Würde ich mich heute noch einmal auf die Berater-Prüfung vorbereiten, käme nur die "Vollzeit-Variante" in Betracht. "Multi-Tasking" führt nicht zum Erfolg, d. h. man kann nicht mit der notwendigen Konzentration und Kraft sowohl die beruflichen Anforderungen erfüllen als auch gleichzeitig in die umfangreichen und anspruchsvollen Inhalte der Prüfung "eintauchen" bzw. sich diese klausurtauglich aneignen. Man muss sich ganz auf eine Aufgabe konzentrieren. Deshalb bieten wir bei SOMMERHOFF ausschließlich eine Vorbereitung in Vollzeitform an.

  • Eine Vorbereitung muss obligatorisch alle "Bausteine" enthalten, die nun einmal unabdingbar sind, um das "Projekt" Steuerberater-Examen (auf Anhieb) erfolgreich abzuschließen. Dazu gehören

    • der "Hauptlehrgang", in dessen Verlauf das "Know how" vermittelt wird, welches die schriftlichen Prüfungen erfordern;

    • ein "Repetitorium" (das der "Volksmund" manchmal auch als "Crash-Kurs" bezeichnet), welches der klausurorientierten Wiederholung der wichtigsten prüfungsrelevanten Themen dient;

    • ein integriertes "Klausurentraining", welches eine gewisse Routine bei der Bearbeitung von Klausuren und der Abfassung von Lösungen vermittelt;

    • eine Vorbereitung auf die mündliche Prüfung, die nicht nur der Vermittlung des von den Erfordernissen der schriftlichen Prüfung deutlich abweichenden Lehrstoffes, sondern auch der Simulation von Fachvortrag und -gespräch dient.

  • Deshalb bieten wir unseren Teilnehmern ausschließlich das aus den vorgenannten 4 Modulen bestehende "Leistungspaket" zu einem Gesamtpreis. Somit besteht für den Kunden auch Transparenz  hinsichtlich der in Summe bis zur Prüfung tatsächlich anfallenden finanziellen Aufwendungen; insoweit werden "unangenehme Überraschungen", wie meine damaligen Kollegen und ich sie erfahren mussten, vermieden.

  • Sämtliche Veranstaltungen aller 4 Module werden an einem Standort durchgeführt, der von vornherein bekannt ist!

  • Teilnehmer, die einen Präsenzlehrgang einem Fernstudium vorziehen, suchen keine "Massenveranstaltung", sondern eine möglichst individuelle Begleitung bis zur Prüfung. Man braucht verantwortliche Ansprechpartner. Hinsichtlich der Fachinhalte sind dies unsere Trainer, die Sie während der Veranstaltungen, aber auch "online" adressieren können. Bezüglich aller anderen Aspekte bin ich als "Studienleiter" Ihre Kontaktperson. Da die Unterrichtsveranstaltungen in den Räumlichkeiten unserer "Zentrale" am Berliner Platz in Essen durchgeführt werden, arbeiten meine Teilnehmer und ich "Tür an Tür". Sie können mich also jederzeit erreichen bzw. ansprechen und eine unverzügliche Lösung für eine Frage oder ein Problem erwarten.
Ich hoffe, dass Sie durch die Lektüre meiner Zeilen einen ersten Eindruck von unserer "Philosophie" und unserer Arbeitsweise gewinnen konnten; Fragen werden sicherlich bleiben. Diese möchten wir Ihnen gern beantworten - per E-Mail, telefonisch oder - die von mir bevorzugte Form - "face to face" im persönlichen Gespräch. Bitte vereinbaren Sie einen Termin mit unserer Studienberatung; mein Team und ich freuen uns darauf, von Ihnen zu hören!
 
Wie und für welchen Fortbildungspartner auch immer Sie sich  entscheiden - wir wünschen Ihnen für Ihr Ziel Kraft, Glück und Erfolg!
 
Es grüßt Sie freundlichst
 
Steuerberater
Michael Sommerhoff
 
 
P. S. Hier erfahren Sie mehr über unser Studienkonzept...
 
P.P.S. Wir empfehlen überdies die aufmerksame Lektüre dieses Merkblattes zur Steuerberater-Prüfung, das die Gemeinsame Prüfungsstelle der Steuerberaterkammern Düsseldorf, Köln und Westfalen-Lippe herausgegeben hat.