Die Förderung nach dem AFBG erfolgt einkommens- und vermögensunabhängig

Aufstiegs-BAföG & mehr

Aufstiegs-BAföG - Die Förderung nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz

Wer erhält Aufstiegs-BAföG?

SOMMERHOFF unterstützt die Landesbestenehrungen der deutschen Industrie- und Handelskammern
IHK-geprüfte Fortbildungsstudiengänge genießen bundesweit hohes Ansehen in der Wirtschaft - u. a. wegen ihrer stark praxisbetonten Ausrichtung. Zudem ermöglichen sie den Zugang zu einem Studium an einer staatlichen Hochschule oder Fachhochschule - auch ohne Abitur!
CERTQUA - Qualitätsmanagement in der Bildung - zertifiziert nach DIN EN ISO 9001
Fortbildungsangebote von SOMMERHOFF sind förderfähig, da ein funktionierendes Qualitätsmanagementsystem nachgewiesen wurde.
Sofern Sie

  • bislang keine andere gleichwertige Aufstiegsfortbildung haben fördern lassen

    oder

  • nach einem abgeschlossenen Bachelor-Studium noch keinen höheren Studienabschluss erworben haben

    und

  • die Zulassungsvoraussetzungen für die von Ihnen favorisierte Fortbildung erfüllen,

besteht dem Grunde nach – unabhängig von Einkommen und Vermögen – ein Anspruch auf Förderung Ihrer beruflichen Aufstiegsfortbildung(en). Eine gleichzeitige Förderung durch die "Bildungsprämie" oder einen "Qualifizierungsscheck" bzw."Bildungsscheck" ist ausgeschlossen. Details zur Bildungsprämie finden Sie hier.


Kann ich Ausftiegs-BAföG für mehrere Aufstiegsfortbildungen beziehen?

"Aufstiegs-BAföG" können Sie in der Tat zweimal beziehen, denn gefördert wird sowohl eine Fortbildung auf der Ebene der Fachkaufleute (z. B. Geprüfter Bilanzbuchhalter) und Fachwirte (z. B. Steuerfachwirte) als auch die hierauf aufbauende Höherqualifikation zum "Geprüften Betriebswirt IHK".

 

Welche Anforderungen werden an den Bildungsanbieter und sein Studienangebot gestellt?

Beachten Sie bitte, dass nur die Angebote zertifizierter Bildungsanbieter, die ein funktionierendes Qualitätsmanagementsystem nachgewiesen haben, eine Förderung nach dem AFBG erfahren. Dies ist bei SOMMERHOFF der Fall, da unsere Zertifizierung nach der internationalen Norm DIN ISO 9001 erfolgt ist. Zudem werden nur solche Studiengänge gefördert, die – ohne Repetitorien – mindestens 400 Unterrichtseinheiten umfassen. Diese Voraussetzung ist bei den meisten unserer Vorbereitungslehrgänge erfüllt, da sie 405 Unterrichtsstunden oder mehr beinhalten.

 

In welcher Weise und Höhe werden Fortbildungskosten gefördert?

40,00 % der Studien- und Prüfungsgebühren werden als Transferleistung ausgezahlt und sind deshalb nicht rückzahlbar. Die verbleibenden 60,00 % können auf Darlehensbasis erlangt werden und sind während der Fortbildung und einer anschließenden Karenzzeit von 2 Jahren - längstens aber 6 Jahren - zins- und tilgungsfrei. Danach muss eine ratierliche Rückführung der Darlehensmittel erfolgen.

Aufgrund des bestehenden Fachkräftemangels hat "Vater Staat" ein besonderes Interesse daran, dass Sie Ihre berufliche Aufstiegsfortbildung erfolgreich abschließen. Deshalb wurde ein weiteres Förderinstrument in das "Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz" aufgenommen, das für diesen Fall einen 40%igen Erlass der Darlehenssumme vorsieht.

Bitte beachten Sie, dass Kosten für Lernmateralien (Bücher und Gesetzestexte) keine Förderung erfahren.

Zudem ist - wie eingangs bereits erwähnt - eine gleichzeitige Förderung durch "Aufstiegs-BAföG" und die Bildungsprämie oder den Bildungsscheck ausgeschlossen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.aufstiegs-bafoeg.de oder in der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung veröffentlichten Broschüre "Vom Meister zum Aufstiegs-BAföG - Das neue Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG)".

Die Antworten auf die häufigsten Fragen, welche sich im Zusammenhang mit der Beantragung und Gewährung von "Aufstiegs-BAföG" stellen, finden Sie hier.

Da die im Rahmen einer beruflichen Aufstiegsfortbildung von Ihnen getätigten Aufwendungen zu den steuerlich abziehbaren Werbungskosten (oder - im Falle von Selbstständigkeit - Betriebsausgaben) zählen, haben wir für Sie den "SOMMERHOFF-STEUERSPARRECHNER" entwickelt, mit dessen Hilfe Sie unter Berücksichtigung eventuell bezogener AFBG-Fördermittel die zu erwartende steuerliche Entlastung errechnen können. Dieser kann und soll eine eventuell notwendige steuerrechtliche Beratung nicht ersetzen; zudem können wir aufgrund beständiger Änderungen der Gesetzgebung keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben übernehmen; Auskünfte erfolgen stets nach bestem Wissen und Gewissen.